Geopunkt Jurameer Schandelah

Neuigkeiten

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 Wissenschaftsminister Björn Thümler besuchte den Geopunkt Jurameer Schandelah

21. Juli 2022 - Heute besuchte Björn Thümler, niedersächsischer Minister für Wissenschaft und Kultur, mit einer polit. Delegation den Geopunkt Jurameer Schandelah. Weitere Informationen zu dem zweistündigen Treffen finden Sie hier. (Fotos: Y. Salzmann)

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Schulprojekt zum KZ Schandelah-Wohld
besucht den Geopunkt Jurameer Schandelah

3. Juli 2022 - Im Rahmen des 2-tägigen Workshops besuchte am 28. Juni eine Schulgruppe vom Gymnasium Am Bötschenberg in Helmstedt die Grabungsstelle im Geopunkt Jurameer Schandelah. Hier mussten gegen Ende der NS-Diktatur Häftlinge des KZ-Außenlagers Ölschiefer abbauen. Die Erinnerung daran gilt es wachzuhalten. Weitere Informationen finden Sie hier.

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Nov 2019 - Auszeichnung Offizieller Außerschulischer Lernort von Niedersachsen -> Info hier

Ein naturhistorischer Forschungs- und Erlebnisort

Wir freuen uns über Ihren Besuch. Der Geopunkt Jurameer Schandelah ist ein naturhistorisches Projekt für die Region Braunschweig & Harz.

Bereits 2009 startete die Dr. Scheller Stiftung die Initiative zur Bewahrung des geologisch interessanten Geländes mit dem ehemaligen Schiefersteinbruch. Im Sommer 2014 konnten die ersten Grabungen nach urzeitlichen Fossilien unter Führung des Staatlichen Naturhistorischen Museums Braunschweig beginnen.

Der Geopunkt Jurameer Schandelah wird durch eine breite Allianz von Partnern unterstützt und ermöglicht.

Das naturhistorische Projekt besitzt vier Ebenen und richtet sich an die gesamte Öffentlichkeit:

  • WISSENSCHAFT & FORSCHUNG
    Dazu gehören die laufenden paläontologischen Untersuchungen zur Erforschung der heimischen Lebenswelt aus der Zeit des Jurameers vor etwa 180 Mio. Jahren.
  • BILDUNG
    Der Geopunkt Jurameer Schandelah wurde und wird weiter zu einem öffentlichen und schulisch nutzbaren Lern- und Erfahrungsort bezüglich der Themen Evolution, Erdgeschichte, Natur, Lebenswelt und regionale Heimat ausgebaut.
  • NATURSCHUTZ
    Umgeben von industrieller Landwirtschaft wird das Gelände schrittweise in ursprünglicher Form renaturiert. Der Geopunkt entwickelt sich zum Rückzugsort für bedrohte heimische Tier- und Pflanzenarten. Mit dem Naturpfad Wohld wurde 2020 eine wichtige Etappe auf diesem Weg gemeistert.
  • NACHHALTIGER TOURISMUS
    Der Geopunkt Jurameer Schandelah will das Angebot an historisch wertvollen Zeitorten der Region Braunschweig & Harz sinnvoll ergänzen. Dazu gehört bspw. die Erhaltung des letzten Feldstalls für die Besucher im Geopunkt. Ziel ist es, damit nachhaltigen Tourismus zu fördern und die regionale Identität zu stärken.


Der Geopunkt Jurameer Schandelah steht für die gemeinsame Umsetzung dieser Ziele mit allen Netzwerkpartnern.

Interessenten, Förderer und Helfer sind herzlich willkommen.

Ein gemeinsames Projekt von: